Weilburg erinnert e. V.

Theater: “Sich in das Leben in einer Diktatur hineinversetzen”

Am Dienstagabend, 30.01.24, füllte sich die Weilburger Stadthalle. Eingeladen hatte der Verein „Weilburg erinnert“, denn es gastierte die Gruppe „theaterspiel“ aus Witten. Das Theaterstück „ÜBERdasLEBEN oder meine Geburtstage mit dem Führer“ von Beate Albrecht, bewegte und berührte das Publikum, es zeigte, dass der Slogan „Nie wieder ist jetzt“ aktueller denn je ist. Am Vormittag wurde

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Zeitzeugengespräch im Weilburger Gymnasium Philippinum

Am Montagvormittag des 22.01.24 war es den Schülern der 11. Jahrgangsstufe des Gymnasium Philippinum in Weilburg möglich ein Zeitzeugengespräch mit Mieczylaw Grochowski, genannt „Mietek“ zu erleben. Die Gruppe verfolgte aufmerksam den frei vorgetragenen Lebensbericht von Mietek, der in Danzig und Berlin zuhause ist und mit seiner Trompete im Gepäck noch einige Schulen besuchen wird. Johannes

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NS-Krankenmorde in Weilmünster: Bis Sommer 2024 entsteht ein Kunstwerk gegen das Vergessen

Projekt der Zeitbild-Stiftung in Kooperation mit dem Verein „Weilburg erinnert“, der Weiltalschule und dem Künstler Falk Lehmann startet in Weilmünster (WEILMÜNSTER) Mehr als 3.000 Menschen mit geistigen und körperlichen Einschränkungen wurden in der Zeit von 1939-1945 in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Weilmünster (heute Vitos Weil-Lahn) ermordet, weitere 3.000 Patientinnen und Patienten deportierte man weiter

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Hessischer Sozialpreis 2023

  Wir sind bunt: Vielfalt leben!Hessischer Sozialpreis 2023 in Wiesbaden an Verein „Weilburg erinnert“ und Weiltalschule verliehen 1.500 € Preisgeld für das Theaterprojekt zum NS-Krankenmord Wiesbaden, den 13. November 2023. Vielfalt ist ein erfolgreiches Mittel gegen Populismus und Ausgrenzung. Vielfalt fördert den interkulturellen Austausch, erweitert unseren Horizont und trägt zur Förderung von Toleranz, Verständnis und

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Theaterprojekte für Schulen

Hauptziel unserer Theaterprojekte ist es im Rahmen eines Schulworkshops ein theaterpädagogisches Projekt mit Schülern durchzuführen. Unter der Leitung von erfahrenen Schauspielern und Theaterpädagogen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler ein eigenes und selbstgeschriebenes Theaterstück zu einem zuvor festgelegten Thema mit Regionalbezug (z. B. NS- Krankenmord, Verfolgung jüdischer Bürger usw.). Die Arbeit mit den Jugendlichen während des

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Online-Zeitzeugengespräche

„Weilburg erinnert“ bietet für Schulen in Kooperation mit dem ISFBB Online-Zeitzeugengespräche mit Shoa-Überlebenden an. Mit Eva Franz, Ernst Grube, Eva Weyl und Horst Bernard können noch Shoa-Überlebende von ihren Verfolgungen durch die Nationalsozialisten berichten. Das Projekt wird von Birgit Mair geleitet, die seit 2005 mehr als dreihundert Zeitzeugengespräche mit Holocaust-Überlebenden durchgeführt hat. Sie führt durch

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„STOLPERN“ über Weilburger Lebensgeschichten – Interaktiver Stadtrundgang zu jüdischem Leben in Weilburg während der NS-Zeit

Voraussichtlich ab dem Schuljahr 2024/25 wird ein von „Weilburg erinnert“ konzipierter interaktiver Stadtrundgang zu jüdischem Leben in Weilburg während der NS-Zeit in das Programm aufgenommen werden. Dauer: 90 Minuten. Weitere Informationen folgen. Foto Copyright: Bild von Mauistik auf Pixabay

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